Yakult weltweit

Yakult in aller Welt seit 85 Jahren

In 85 Jahren ist Yakult ganz schön auf der Welt rumgekommen.

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Yakult in aller Welt seit 85 Jahren

In 85 Jahren ist Yakult ganz schön auf der Welt rumgekommen.

Bereits 1935 kam Yakult in Japan auf den Markt und etablierte sich schnell. Die ersten, die auch außerhalb von Japan Yakult genießen konnten, waren die Menschen in Taiwan. Dieser erste Schritt in die Welt war 1964. Noch bevor Yakult weitere asiatische Länder eroberte, trat es eine große Reise über den Pazifik an und war ab 1968 in Brasilien erhältlich. Übrigens gerade neu eingekleidet in die formschöne und zeitlose Designflasche, die wir bis heute kennen.

In den 70er Jahren eroberte das kleine Fläschchen zunächst weitere Länder in Asien. In den 80er und 90er Jahren erweiterte das kleine Fläschchen seinen Radius und machte sich 1981 auf nach Mexiko.

1987 führte die Reise nach Brunei und 1991 nach Indonesien. Dann setzte das Yakult-Fläschchen wieder zu einem riesigen Sprung an: 1994 hüpfte es nach Australien und landete auch erstmals in Europa.

  • Australien
  • Belgien
  • Belize
  • Brasilien
  • Brunei
  • China
  • Deutschland
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Hong Kong
  • Indien
  • Indonesien
  • Irland
  • Italien
  • Japan
  • Kanada
  • Korea
  • Luxemburg
  • Malaysia
  • Malta
  • Mexico
  • Neuseeland
  • Niederlande
  • Österreich
  • Philippinen
  • Schweiz
  • Singapur
  • Taiwan
  • Thailand
  • Uruguay
  • USA
  • Vereinigte Arabische
  • Emirate
  • Vietnam

Das Yakult Fläschchen in Europa

In Europa wählte Yakult die Niederlande als Basis. Ein Land, das von jeher enge Handelsbeziehungen zu Japan hatte und wo die Milchtechnologie weit entwickelt ist. Seit 1994 bis heute werden alle Yakult-Fläschchen für Europa in Almere (NL) produziert. Inzwischen gibt es Yakult in Europa in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Luxemburg, Spanien, Irland, Österreich und 2007 nach Italien, Malta und der Schweiz.

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MUST YOU HAVE A STARTER CULTURE TO MAKE YOUR OWN FERMENTED FOOD?

Yes and no. First of all, let’s recap about what a starter culture is. This is a preparation containing  a high concentration of desired microorganisms that will start and assist a fermentation by making specific chemical, smell and taste changes. Thus, the process becomes efficient, controllable, predictable and… safe!

Fermented foods were born as “happy accidents” when in the early times suddenly “spoiled” food turned long-lasting and pleasant-tasting. Such accidents were possible thanks to spontaneous or natural fermentation, an event in which you only rely on the microbes present in the environment or the food to colonize the raw materials. If you opt to go for this kind of fermentation, be aware of the risk of contamination. You should take extra care about many aspects such as: acidity, oxygen, temperature, moulds, etc. By not having a proper control over the fermentation, it is possible that you may have an outgrowth of non-friendly microbes in your food. These can produce off-flavours or even toxic compounds that can put your health in danger.

Using a starter is not a must but as you can see, it definitely gives you many advantages. This includes a fast acid formation that makes the development of non-desired bacteria much more difficult. What is also important is that, in principle, the quality of commercial starters is checked and you can get information if the microbes present can produce potential compounds that could lead to unpleasant effects including headache, diarrhoea, etc.