Geschichte und Philosophie

Yakult kann auf eine lange und einzigartige Geschichte zurückblicken. Sie beginnt vor 85 Jahren mit dem japanischen Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota – dem Erfinder von Yakult.

Er erforschte verschiedenste Milchsäurebakterien, bis es ihm Anfang der 1930er-Jahre schließlich gelang, ein bestimmtes Bakterium zu kultivieren, das all seinen Erwartungen entsprach. Dieses Milchsäurebakterium wurde später nach ihm benannt: Lactobacillus casei Shirota.

Dr. Shirotas Vision war es, die von ihm entdeckten Milchsäurebakterien allen Menschen in einer einfachen, handlichen und preiswerten Form zugänglich zu machen – und damit einen Beitrag zum Wohl aller Menschen auf der ganzen Welt zu leisten. Heute trinken 40 Millionen Menschen in 40 Ländern und Regionen rund um den Globus Yakult.

Dabei steht bei Yakult ein ganzheitlicher Anspruch im Vordergrund: Körperliches, soziales und geistiges Wohlbefinden werden von uns als Einheit angesehen. Diese Philosophie bildet die Grundlage für zahlreiche Aktivitäten des Unternehmens, mit denen sich Yakult in Österreich und auf der ganzen Welt engagiert.

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Geschichte und Philosophie

Yakult kann auf eine lange und einzigartige Geschichte zurückblicken. Sie beginnt vor 85 Jahren mit dem japanischen Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota – dem Erfinder von Yakult.

Er erforschte verschiedenste Milchsäurebakterien, bis es ihm Anfang der 1930er-Jahre schließlich gelang, ein bestimmtes Bakterium zu kultivieren, das all seinen Erwartungen entsprach. Dieses Milchsäurebakterium wurde später nach ihm benannt: Lactobacillus casei Shirota.

Dr. Shirotas Vision war es, die von ihm entdeckten Milchsäurebakterien allen Menschen in einer einfachen, handlichen und preiswerten Form zugänglich zu machen – und damit einen Beitrag zum Wohl aller Menschen auf der ganzen Welt zu leisten. Heute trinken 40 Millionen Menschen in 40 Ländern und Regionen rund um den Globus Yakult.

Dabei steht bei Yakult ein ganzheitlicher Anspruch im Vordergrund: Körperliches, soziales und geistiges Wohlbefinden werden von uns als Einheit angesehen. Diese Philosophie bildet die Grundlage für zahlreiche Aktivitäten des Unternehmens, mit denen sich Yakult in Österreich und auf der ganzen Welt engagiert.

Yakult im Weltall

Woran denkst du bei „Astronautennahrung“? Sicher nicht an Yakult und Shirota Bakterien.

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektes erhalten die Astronauten regelmäßig Lactobacillus casei Shirota Bakterien. Diese verzehren sie unter den extremen Bedingungen des Weltalls in der Schwerelosigkeit. Yakult in Japan und die Japanische Weltraumagentur JAXA haben eine Kooperation bis ins Jahr 2020 bekannt gegeben.

Die Shirota Kulturen wurden in den 1930er Jahren von Yakult-Gründer Dr. Minoru Shirota isoliert. Bei uns auf der Erde enthält jedes Fläschchen mindestens 20 Milliarden davon.

Seit 1935

Die Geschichte von Yakult begann im letzten Jahrhundert in Japan. Im Jahr 1935 stellte der Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota erfolgreich das erste kleine Fläschchen Yakult her. Seitdem trinken Millionen von Menschen auf der ganzen Welt täglich Yakult-Produkte. Yakult erschien 1994 zum ersten Mal in den Niederlanden. Im Folgenden findest du weitere Informationen zu wichtigen Ereignissen in der Geschichte von Yakult sowohl in Japan als auch in Europa.

1907
1907

Elie Metchnikoff

Der Nobelpreisträger Elie Metchnikoff veröffentlicht seine Theorie, von der Dr. Minoru Shirota inspiriert wurde.
1921
1921

Minoru Shirota

Der junge Minoru Shirota beginnt sein Medizinstudium an der Kyoto University in Japan.

1930
1930

Lactobacillus casei Shirota

1930 erforscht Dr. Shirota die später nach ihm benannte Milchsäurekultur Lactobacillus casei Shirota.

1935
1935

Das Yakult Fläschchen

Ein historischer Moment…! Erstellung der ersten Yakult-Flasche.

1955
1955

Das Forschungsinstitut

Eröffnung der Zentrale und des Forschungsinstituts.

1963
1963

Yakult Ladies

Dr. Shirota beginnt mit dem Verkauf von Yakult mit den Yakult Ladies: ein einzigartiges System.

1964
1964

Olympische Spiele in Tokio

Internationale Einführung von Yakult bei den Olympischen Spielen in Tokio.

1968
1968

Die Yakult-Flasche

Neues Konzept der Yakult-Flasche.

1971
1971

Yakult Kosmetik

Einführung von Yakult-Kosmetikprodukten.

1993
1993

Europäische Produktion von Yakult

Bau der europäischen Produktionsstätte von Yakult in Almere, Niederlande

1998
1998

FOSHU-Zertifizierung

Verschiedene Yakult-Produkte erhalten in Japan die FOSHU-Zertifizierung.

2000
2000

ISO 14001

Das Werk von Yakult ist nach ISO 14001 zertifiziert.

2005
2005

Der österreichische Markt

Yakult ist erstmals auf dem österreichischen Markt erhältlich.

2005
2005

Europäisches Forschungszentrum

Eröffnung des Europäischen Forschungszentrums in Gent.

2006
2006

Yakult und das Rote Kreuz

Yakult startet seine Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz.

2009
2009

  100.000ster Besucher

Die Yakult-Fabrik empfängt den 100.000sten Besucher.

2015
2015

Yakult ist 80 Jahre alt

Yakult feiert sein 80-jähriges Bestehen!

2020
2020

Yakult ist 85 Jahre alt

Yakult feiert seinen 85. Geburtstag!

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Are fermented foods more nutritious?

Yes, fermentation can improve the nutritional content of foods in many ways. Here we explain you how citing tempeh as an example:

  1. Bacteria involved in fermentation produce essential building blocks (vitamins, antioxidants and minerals) that help keeping a healthy body. For instance, dietary sources of vitamin B12 are usually from animal derived foods with very few plants providing a good amount. Lupin beans per se have very little content of vitamin B12 but when fermented by Rhizopus oligosporus and Propionibacterium freudenreichii into tempeh, the content of this vitamin considerably increases making it ideal for vegetarians. 
  2. The process of fermentation “neutralizes” anti-nutrients or digestion blockers. For example, phytic acid is found in many plant products and is known to reduce the digestibility of protein and the release of minerals such as magnesium, iron, calcium and zinc. In short, this acid turns plant food less nutritious. Thanks to the fermentation of soybeans, research demonstrates that Rhizopus oligosporus NRRL 2710 can decrease, in about one third, antinutritional phytic acid in tempeh. The study also show that this microbe can also improve tempeh’s nutritional value by increasing the content of available phosphate.
  3. Fermented foods provide bacteria that contribute to having a diverse community in our gut. A study in healthy volunteers consuming tempeh showed that the participants had an increased population of, amongst others, Akkermansia muciniphila, a bacterium that is naturally present in the intestine and has been actively researched for its benefit in metabolic syndrome.

Can fermented foods cause gas or bloating?

Yes, this could be possible. If what you eat contains live microbes, gas or bloating are part of the most reported side effects, although these are quite harmless. Experiencing this kind of discomfort also depends on the amount of fermented foods you are starting with. Enjoy small amounts and allow your gut to go through an adjustment period. Some people do not have problems, others do. When trying to find the source of bloating, it is also important to bear in mind that consuming other, non-fermented foods can also be undigestible to your body, like lactose, and  can also be a common source of bloating.  Your dietician may help you for sure with your detective work to find the cause and … the solution.

Can all bacteria in fermented foods survive in the gut?

Not really again. Let’s take fermented milk as an example. Lactic acid-producing bacteria grow on the sugars and other nutrients in milk. As they multiply, the bacteria produce compounds that change the flavour, texture, and yield nutrients in a wide range of products including e.g. cheese or yogurt. Many yogurts, but not all, contain bacteria that when consumed can reach the gut alive. When this happens, these bacteria can have an impact on our health as validated by the European Food Safety Agency (EFSA). In a scientific opinion, EFSA’s panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies agreed that yogurt containing at least 108 living cells/g  starter cultures of Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus and Streptococcus thermophilus improve the digestion of lactose in people with lactose maldigestion

Do all fermented foods contain live microbes?

Not really. To produce fermented foods, ingredients must undergo a transformation process mediated by microbes, either naturally or through the addition of a starter culture. However, some products may afterwards be treated (pasteurized, baked, or filtered) in a way that ultimately kills/removes any live microbes before we consume them. For example, sourdough.  When the dough is used to make bread it will be baked and this exposure to heat will kill the microbes. As well, some fermented vegetables are packaged in jars and may be heat treated as a means of extending its shelf life, or simply to stop the fermentation. Finally, when you prepare e.g. sauerkraut in your kitchen, you probably will be heating it, so you will also kill or inactivate the bacteria.

It may not always be the case for some fermented products to be treated. For those, a very high number of live bacteria will be present at the end of the fermentation.

MUST YOU HAVE A STARTER CULTURE TO MAKE YOUR OWN FERMENTED FOOD?

Yes and no. First of all, let’s recap about what a starter culture is. This is a preparation containing  a high concentration of desired microorganisms that will start and assist a fermentation by making specific chemical, smell and taste changes. Thus, the process becomes efficient, controllable, predictable and… safe!

Fermented foods were born as “happy accidents” when in the early times suddenly “spoiled” food turned long-lasting and pleasant-tasting. Such accidents were possible thanks to spontaneous or natural fermentation, an event in which you only rely on the microbes present in the environment or the food to colonize the raw materials. If you opt to go for this kind of fermentation, be aware of the risk of contamination. You should take extra care about many aspects such as: acidity, oxygen, temperature, moulds, etc. By not having a proper control over the fermentation, it is possible that you may have an outgrowth of non-friendly microbes in your food. These can produce off-flavours or even toxic compounds that can put your health in danger.

Using a starter is not a must but as you can see, it definitely gives you many advantages. This includes a fast acid formation that makes the development of non-desired bacteria much more difficult. What is also important is that, in principle, the quality of commercial starters is checked and you can get information if the microbes present can produce potential compounds that could lead to unpleasant effects including headache, diarrhoea, etc.