Deine Fragen, unsere Antworten

Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin

Klicke auf eine Frage in der Liste um die Antwort anzuzeigen.

Du hast offene Fragen oder ein spezielles Anliegen zu Yakult? Unsere Mitarbeiter stehen dir gerne persönlich unter 0800 999 777 zur Verfügung.

HÄUFIGE, ALLGEMEINE FRAGEN

Yakult ist ein hochwertiges, fermentiertes Magermilchgetränk mit Milliarden einzigartiger Shirota Bakterien. Nur Yakult enthält die einzigartigen Shirota Milchsäurebakterien. Diese Bakterien sind besonders widerstandsfähig gegenüber Magen- und Gallensäuren und erreichen den Darm lebend. Jedes Fläschchen enthält rund 20 Milliarden L. casei Shirota Bakterien.

Yakult schmeckt erfrischend-fruchtig. Probiere es doch am besten selbst!

Yakult Original ist bei Spar, Eurospar, Interspar, Spar Gourmet, Maximarkt, Billa, Merkur, Adeg, Mpreis, Julius Meinl am Graben, Sutterlüty und Winkler Markt im Kühlregal erhältlich.

Du findest Yakult Plus österreichweit in folgenden ausgewählten Märkten:
Interspar, Merkur, Julius Meinl am Graben, Winkler Markt

Yakult Light ist in allen Interspar, Merkur Filialen, sowie bei Julius Meinl am Graben erhältlich

Yakult wird über den Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Dort ist es im Kühlregal platziert, bei den Milchprodukten.

Bei der Herstellung von Yakult werden keine Farbstoffe verwendet. Die für Yakult typische Farbe entsteht zu Beginn des Herstellungsprozesses, wenn die qualitätskontrollierten Rohstoffe (hier natürlich noch ohne die Shirota-Bakterien) kurzzeitig erhitzt werden. Dieser Schritt ähnelt dem bekannten Karamelisierungsvorgang.

Zucker ist als Nahrung für die Shirota-Bakterien ein wichtiger Bestandteil von Yakult. Ohne Zucker wäre zudem der Geschmack durch die von den Bakterien natürlicherweise gebildete Milchsäure sehr sauer.

Die Verpackung von Yakult ist notwendig, um die hohen Qualitäts- und Hygienestandards zu gewährleisten. In jeder 65 ml Flasche finden sich ca. 20 Mrd. L. casei Shirota-Bakterien. Bei einer größeren Flasche könnten während der Lagerung der geöffneten Flasche andere Bakterien in das Produkt gelangen. Dies wäre nicht mehr mit unseren Hygiene-Standards vereinbar. Yakult verwendet für die Verpackung nur sortenreine Rohstoffe, die wiederverwertet werden können.

UNSERE VARIANTEN – YAKULT ORIGINAL, YAKULT PLUS UND YAKULT LIGHT

Yakult Original wird seit 85 Jahren nahezu unverändert nach der bewährten Originalrezeptur unseres Gründers Dr. Minoru Shirota hergestellt. Es schmeckt frisch und fruchtig. Probiere es einfach mal aus!

Yakult Plus schmeckt frisch und weniger süß. Es enthält Vitamin C, Ballaststoffe und 69% weniger Zucker als Yakult Original. Probiere es einfach mal aus!

Yakult Light ist die kalorien- und zuckerreduzierte Variante (67% weniger Zucker als Yakult Original) und schmeckt weniger süß. Es enthält zusätzlich Vitamin D und E. Probiere es einfach mal aus!

Vitamin C trägt zur normalen Funktion Ihres Immunsystems bei.

Yakult Plus enthält 12 mg Vitamin C pro Fläschchen. Das entspricht 15% der empfohlenen Tagesdosis.

Vitamin D trägt zur Erhaltung einer normalen Knochen- und Muskelfunktion bei.

Vitamin E unterstützt den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

Jedes Fläschchen Yakult Light enthält 0,75 µg Vitamin D. Das entspricht 15% der empfohlenen Tagesdosis.

Zudem enthält jedes Fläschchen 1,8 mg Vitamin E. Das entspricht 15% der empfohlenen Tagesdosis.

INHALTSSTOFFE & NÄHRWERTE

Yakult besteht hauptsächlich aus Magermilch und ist fettfrei.

Neben Yakult Original (43 kcal pro Fläschchen) gibt es auch die kalorienreduzierten Varianten Yakult Light und Yakult Plus (~30 kcal pro Fläschchen).

Alle Yakult-Varianten (Yakult Original, Plus und Light) enthalten Fruktose und Glukose in gleichen Anteilen. Normalerweise wird Yakult daher auch bei Fruktose-Malabsorption gut vertragen.

Alle Produktvarianten (Yakult Original, Plus und Light) enthalten nur geringe Mengen Laktose, denn der größte Teil des Milchzuckers wurde bereits durch die Shirota Bakterien zu Milchsäure abgebaut. Pro Fläschchen enthält Yakult circa 1,2 g Laktose und ist somit meist gut verträglich.

Alle drei Produktvarianten – Yakult Original, Yakult Plus und Yakult Light – sind glutenfrei.

Yakult Plus und Yakult Light enthält Steviolglycoside, die aus Stevia-Blättern stammen. Außerdem ist Maltitsirup enthalten. Durch den Ersatz von Zucker wird der Kaloriengehalt vermindert.

TRINKEMPFEHLUNG

Yakult kann jederzeit und so oft du möchtest getrunken werden.

Yakult est une délicieuse boisson lactée fermentée qui contient minimum 20 milliards de bactéries Lactobacillus casei Shirota par bouteille. Ces bactéries lactiques ont la propriété d’arriver vivantes dans les intestins. Yakult peut être consommé à n’importe quel moment de la journée et s’inscrit parfaitement dans l’alimentation quotidienne.

Der Genuss von Yakult ist nicht an eine bestimmte Tageszeit gebunden. Du kannst für dich entscheiden, wann du Yakult trinken möchtest, es passt z. B. sehr gut zum Frühstück.

Yakult ist ein ganz normales Lebensmittel, daher brauchst du keine besonderen Anwendungshinweise beachten. Du kannst selbst entscheiden, wann und wie du Yakult genießt. Es passt z. B. gut zum Frühstück, kann aber auch gut zu anderen Mahlzeiten oder einfach zwischendurch getrunken werden.

Bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum garantiert Yakult den Geschmack und vor allem die hohe Anzahl an Shirota-Bakterien. Um diese Produkteigenschaften zu gewährleisten, muss Yakult bei maximal +8°C im Kühlschrank gelagert werden. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum, jedoch kann es nach dem Ablauf zu Veränderungen der Produkteigenschaften kommen.

Auch Diabetiker können Yakult täglich genießen. Der Zuckergehalt von Yakult sollte dann im Ernährungsplan berücksichtigt werden. Yakult Original enthält 8,8 g Zucker pro Fläschchen. Yakult Light (2,9 g Zucker pro Fläschchen) und Yakult Plus (2,7 g Zucker pro Fläschchen) sind zuckerreduziert.

Schwangere und Stillende können Yakult trinken – immer als Teil einer vielseitigen und ausgewogenen Ernährung.

Ab dem Alter von einem Jahr können auch Kinder grundsätzlich Yakult trinken – immer als Teil einer vielseitigen und ausgewogenen Ernährung. Yakult ist also für die ganze Familie geeignet.

Willkommen auf unserer Yakult-Website. Wenn du unsere Website nutzt, erscheinen Cookies zu Auswertungszwecken und zur Schaffung eines für dich wertvolleren Erlebnisses auf unserer Website. Wenn du auf 'Zustimmen' klickst, wird ein weiteres Cookie angelegt, das es ermöglicht, den Inhalt und die Werbung auf dieser und anderen Webseiten stärker auf deine Präferenzen abzustimmen.
Zustimmen Weiterlesen, wie deine Cookie-Einstellungen zu managen sind.

Are fermented foods more nutritious?

Yes, fermentation can improve the nutritional content of foods in many ways. Here we explain you how citing tempeh as an example:

Essential Building Blocks

1. Bacteria involved in fermentation produce essential building blocks (vitamins, antioxidants and minerals) that help keeping a healthy body. For instance, dietary sources of vitamin B12 are usually from animal derived foods with very few plants providing a good amount. Lupin beans per se have very little content of vitamin B12 but when fermented by Rhizopus oligosporus and Propionibacterium freudenreichii into tempeh, the content of this vitamin considerably increases making it ideal for vegetarians. 

Neutralizing Anti-Nutrients

2. The process of fermentation “neutralizes” anti-nutrients or digestion blockers. For example, phytic acid is found in many plant products and is known to reduce the digestibility of protein and the release of minerals such as magnesium, iron, calcium and zinc. In short, this acid turns plant food less nutritious. Thanks to the fermentation of soybeans, research demonstrates that Rhizopus oligosporus NRRL 2710 can decrease, in about one third, antinutritional phytic acid in tempeh. The study also show that this microbe can also improve tempeh’s nutritional value by increasing the content of available phosphate.

Diverse Community

3. Fermented foods provide bacteria that contribute to having a diverse community in our gut. A study in healthy volunteers consuming tempeh showed that the participants had an increased population of, amongst others, Akkermansia muciniphila, a bacterium that is naturally present in the intestine and has been actively researched for its benefit in metabolic syndrome.

Can fermented foods cause gas or bloating?

Yes, this could be possible. If what you eat contains live microbes, gas or bloating are part of the most reported side effects, although these are quite harmless. 

Enjoy Small Amounts

Experiencing this kind of discomfort also depends on the amount of fermented foods you are starting with. Enjoy small amounts and allow your gut to go through an adjustment period

Conclusion

Some people do not have problems, others do. When trying to find the source of bloating, it is also important to bear in mind that consuming other, non-fermented foods can also be undigestible to your body, like lactose, and  can also be a common source of bloating.  Your dietician may help you for sure with your detective work to find the cause and the solution.

Can all bacteria in fermented foods survive in the gut?

Not really again. Let’s take fermented milk as an example. Lactic acid-producing bacteria grow on the sugars and other nutrients in milk. As they multiply, the bacteria produce compounds that change the flavour, texture, and yield nutrients in a wide range of products including e.g. cheese or yogurt. 

Yogurts

Many yogurts, but not all, contain bacteria that when consumed can reach the gut alive. When this happens, these bacteria can have an impact on our health as validated by the European Food Safety Agency (EFSA). 

In a scientific opinion, EFSA’s panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies agreed that yogurt containing at least 108 living cells/g  starter cultures of Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus and Streptococcus thermophilus improve the digestion of lactose in people with lactose maldigestion

Do all fermented foods contain live microbes?

Not really. To produce fermented foods, ingredients must undergo a transformation process mediated by microbes, either naturally or through the addition of a starter culture. However, some products may afterwards be treated (pasteurized, baked, or filtered) in a way that ultimately kills/removes any live microbes before we consume them.

Heat Treatment

For example, sourdough.  When the dough is used to make bread it will be baked and this exposure to heat will kill the microbes. As well, some fermented vegetables are packaged in jars and may be heat treated as a means of extending its shelf life, or simply to stop the fermentation. Finally, when you prepare e.g. sauerkraut in your kitchen, you probably will be heating it, so you will also kill or inactivate the bacteria.

Conclusion

It may not always be the case for some fermented products to be treated. For those, a very high number of live bacteria will be present at the end of the fermentation.

MUST YOU HAVE A STARTER CULTURE TO MAKE YOUR OWN FERMENTED FOOD?

Yes and no. First of all, let’s recap about what a starter culture is. This is a preparation containing  a high concentration of desired microorganisms that will start and assist a fermentation by making specific chemical, smell and taste changes. Thus, the process becomes efficient, controllable, predictable and… safe!

Happy accidents

Fermented foods were born as “happy accidents” when in the early times suddenly “spoiled” food turned long-lasting and pleasant-tasting. Such accidents were possible thanks to spontaneous or natural fermentation, an event in which you only rely on the microbes present in the environment or the food to colonize the raw materials. If you opt to go for this kind of fermentation, be aware of the risk of contamination. You should take extra care about many aspects such as: acidity, oxygen, temperature, moulds, etc. By not having a proper control over the fermentation, it is possible that you may have an outgrowth of non-friendly microbes in your food. These can produce offflavours or even toxic compounds that can put your health in danger.

Conclusion

Using a starter is not a must but as you can see, it definitely gives you many advantages. This includes a fast acid formation that makes the development of non-desired bacteria much more difficult. What is also important is that, in principle, the quality of commercial starters is checked and you can get information if the microbes present can produce potential compounds that could lead to unpleasant effects including headache, diarrhea, etc.