Darm, Gehirn
und Prüfungsstress

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Darm, Gehirn und Prüfungsstress

Nicht nur bei Erwachsenen und älteren Menschen, auch bei jungen Menschen und Kindern können zu viele Reize und Prüfungsstress „unglückliche“ Därme verursachen. Was kann man dagegen tun? Wir verraten es dir!

Familientipps gegen Prüfungsstress

Sind deine Kinder in der Oberstufe oder bereits an der Universität? Dann kennst du sicher alle Spielarten von Prüfungsstress. Während manche Kinder Prüfungen lässig nehmen, sind andere krank vor Sorge. Einige essen vor lauter Stress den Kühlschrank leer, andere rennen ständig zur Toilette.

Prüfungsstress kann so intensiv sein, dass der gesamte Körper einschließlich des Darms verrückt spielt. Kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass zwischen Darm und Gehirn eine enge Verbindung besteht. Denn die Darmbakterien kommunizieren mit dem Gehirn und umgekehrt. Über das enterische Nervensystem schicken sie den ganzen Tag Signale hin und her.

Das tut Kopf und Bauch gut

Was kann man tun, um die Auswirkungen von Prüfungsstress zu verringern?

  • Rechtzeitig lernen und gut vorbereitet sein, hilft natürlich, die Prüfungsangst im Zaum zu halten.
  • Ausreichend Schlaf und Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Meditation oder Atemübungen besänftigen Körper und Geist.
  • Bewegung macht den Kopf frei und hebt die Stimmung.
  • Eine frische und ausgewogene Ernährung liefert Körper und Geist alles Nötige, um voll auf Draht zu sein.
  • Viele Ballaststoffe essen und genug trinken hält den Darm bei Laune und sorgt für ein gutes Bauchgefühl. Also so oft wie möglich ballaststoffreiche Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst auftischen. Und jeden Tag mindestens 1,5 Liter trinken – ideal sind Wasser, Tees oder auch Fruchtsäfte.

Tipp

Vor Prüfungen kannst du auch einfach mal Haferflocken mit Yakult probieren. Die Haferflocken füttern das Gehirn mit Kohlenhydraten und den Darm mit Ballaststoffen, ohne ihn zu belasten. Weitere leckere Rezepte findest du hier.

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