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Übung 3: Erste aktivierende Übung

Das Ki wecken

Die erste unserer aktivierenden Übungen nennt man “das Ki wecken”.  Bei dieser Übung wird der innere Fluss der Energie angeregt und bis in die Peripherie des Körpers gelenkt. Dazu stehen wir  in schulterbreiter Position, so wie wir es schon von der Stehmeditation kennen. In Abstimmung mit der Einatmenphase heben wir die Arme bis auf Schulterhöhe und senken sie beim Ausatmen wieder ab. Dabei erfolgt ein Steigen des Körpers mit dem Einatmen und ein leichtes Sinken mit dem Ausatmen.

Unsere Gelenke in Schultern, Armen und Händen empfinden wir als weich, durchlässig mit einer dennoch leichten Elastizität.

Wir verbinden Körperposition, Ein- und Ausatmen mit dem Steigen und Sinken zu einer gleichmäßig ruhigen Bewegung. Der denkende Geist ist leer und ungerichtet.

Am Ende jeder Übung bedecken wir mit den Handflächen den Unterbauch, atmen zu unseren Handflächen hin und lenken dabei die Aufmerksamkeit in diesen Bereich.

Wir wiederholen die Übung so lange, bis sich der erwünschte Zustand einstellt und verfestigt.