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In 80 Jahren um die Welt

Yakult wird 80 – eine Erfolgsgeschichte

(Wien, 10. September 2015) – 1935 hatte der japanische Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota eine Vision: Er wollte die von ihm entdeckten wertvollen Milchsäurebakterien der Allgemeinheit in einer einfachen und preiswerten Form zugänglich machen und damit zum Wohl der Menschen beitragen. Das war vor genau 80 Jahren. Heute trinken mehr als 30 Millionen Menschen in 33 Ländern rund um den Globus ein fermentiertes Magermilchgetränk in einem kleinen, unverwechselbaren Fläschchen: Yakult

Dr. Minoru Shirota: Pionier und Visionär

Mitte der 1920er-Jahre begann der junge japanische Forscher Minoru Shirota damit, systematisch Milchsäurebakterien zu erforschen. Nach fünf Jahren intensivster Forschungstätigkeit schafft Shirota Anfang der 1930er-Jahre den Durchbruch: Es gelingt ihm, jenes Milchsäurebakterium zu isolieren, das alle seine Erwartungen erfüllt und er kultiviert den Stamm. Das Bakterium wurde später nach ihm benannt: Lactobacillus casei Shirota.

Nun sucht der engagierte Forscher nach einem Nahrungsmittel, in dem die wertvollen Bakterien verarbeitet werden können. Shirota möchte die Bakterien allen Menschen zugänglich zu machen – in einer einfachen Form, die sich jeder leisten kann. 1935 bringt er Yakult auf den Markt, ein erfrischendfruchtiges Magermilchgetränk. Wesentlicher Bestandteil sind die Lactobacillus casei Shirota-Kulturen, die in einem Fermentationsprozess Zucker im Milchsäure umwandeln. Auch für den Vertrieb von Yakult hat Minoru Shirota eine innovative Idee: japanischen Frauen – die ersten „Yakult Ladies“ – gehen von Haus zu Haus und bringen das Produkt persönlich zu den Kunden. Die Idee dahinter ist, Interesse an Yakult zu wecken und die Kunden jeden Tag mit dem Getränk zu versorgen. Das Konzept sollte sich bewähren.

Während der nächsten 20 Jahre wird Yakult erfolgreich über Lizenzvergaben in Japan vertrieben. Mit der Gründung der Yakult Honsha Co., Ltd. im Jahr 1955 zieht Shirota Produktion und Vertrieb in einem Unternehmen zusammen. Er stellt damit auch die Weichen für eine spätere Expansion. Gleichzeitig richtete er in Kyoto ein Forschungsinstitut ein. 1964 überschreitet Yakult erstmals die japanische Grenze und wird in Taiwan verkauft. Heute trinken mehr als 30 Mio. Menschen in 33 Ländern Yakult.

Yakult Ladies: Vertriebsnetz mit sozialem Auftrag

1963 wird das einzigartige Vertriebssystem der Yakult Ladies offiziell eingeführt. „Guten Morgen, ich komme von Yakult“: Mit diesem Gruß und einem Lächeln beliefern bis heute Yakult Ladies ihre Kunden persönlich mit dem kleinen Fläschchen. Shirota gab damit nicht nur vielen Frauen Arbeit. Mehr und mehr nehmen die Yakult Ladies auch eine wichtige soziale Rolle in der japanischen Gesellschaft ein. Besonders ältere Menschen freuen sich über die Besuche, die auch Möglichkeiten zu Gesprächen und sozialem Austausch bieten. Bis heute erfreuen sich weltweit 80.000 Frauen in dieser Rolle großer Beliebtheit.

Kleines Fläschchen – große Wirkung

Das erste Yakult Getränk kommt in einer Glasflasche auf den Markt. Eine erste Veränderung am Design des Fläschchens erfolgte im Jahr 1956. 1968 entsteht das Yakult Fläschchen wie wir es heute kennen: Seine vom japanischen Designer entworfene charakteristische Form ist weltweit auf den ersten Blick erkennbar. Vorlage für die Flasche war übrigens die japanische Kokeshi Doll, ein für Japan charakteristisches traditionelles, kunsthandwerklich hergestelltes Spielzeug. Für sein unverwechselbares Design wird das Fläschchen 40 Jahre später in Japan mit dem „Good Design Long Life Design Award“ ausgezeichnet. Die Flaschen werden heute im eigenen Werk aus wiederverwertbarem Kunststoff (Polystyrol-Granulat) produziert.

Sprung nach Europa

Mit der Eröffnung der ersten Produktionsstätte in den Niederlanden schafft Yakult 1994 den Sprung nach Europa. Im Herbst 2005 entsteht auch das erste Yakult Forschungszentrum im belgischen Gent. 2005 wird Yakult in Österreich eingeführt. Die österreichische Niederlassung führt zuerst das rote, gluten- und fettfreie Yakult Original ein. Im September 2013 folgt dann Yakult Plus in der grünen Flasche. Yakult Plus enthält 70 Prozent weniger Zucker und zusätzlich Ballaststoffe und Vitamin C. In jedem Fläschchen Yakult finden sich mindestens 6,5 Milliarden der wertvollen Lactobacillus casei Shirota Bakterien, die lebend den Darm erreichen.

Unternehmen mit Verantwortung

Das Erbe des Gründers Minoru Shirota ist bei Yakult heute noch lebendig: das Wohl der Gesellschaft im Auge zu behalten und zu fördern. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt: Körperliches, soziales und geistiges Wohlbefinden werden als Einheit angesehen. Mit ausgewählten Aktivitäten engagiert sich Yakult in Österreich für das Gemeinwohl: So unterstützt Yakult das Rote Kreuz seit 10 Jahren immer wieder bei Blutspendeprojekten und bedankt sich österreichweit bei Blutspendern mit einem Fläschchen Yakult. Darüber hinaus fördert Yakult SOS-Kinderdörfer und produktunabhängige Forschungsprojekte im Gesundheitsbereich. Bis 2018 wird Yakult auch den Internationalen Schwimmverbandes „FINA” (Fédération Internationale de Natation) als Sponsor unterstützen.

Über Yakult

Yakult feiert dieses Jahr seinen 80. Geburtstag. 1935 wurde das Getränk vom japanischen Wissenschaftler Dr. Minoru Shirota entwickelt. Mit viel Geduld gelang es ihm, ein Bakterium zu kultivieren – den später nach ihm benannten Lactobacillus casei Shirota. Shirotas Vision war es, die von ihm entdeckten Milchsäurebakterien allen Menschen in einer einfachen, handlichen und preiswerten Form zugänglich zu machen. Als Grundlage sämtlicher Projekte dient die Philosophie des Unternehmens, ganz im Geiste Dr. Shirotas: das Wohl der Gesellschaft im Auge zu behalten und zu fördern. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt: Körperliches, soziales und geistiges Wohlbefinden werden als Einheit angesehen. Mit ausgewählten Aktivitäten engagiert sich Yakult in Österreich für das Wohlergehen unserer Gesellschaft. So unterstützt Yakult das Rote Kreuz immer wieder mit Spendenaktionen und bedankt sich österreichweit bei jedem Blutspender mit einem Fläschchen Yakult. Darüber hinaus fördert Yakult SOS-Kinderdörfer und produktunabhängige Forschungsprojekte im Gesundheitsbereich. Bis 2018 wird Yakult auch den Internationalen Schwimmverbandes „FINA” (Fédération Internationale de Natation) als Sponsor unterstützen. Das Traditionsunternehmen Yakult ist mittlerweile in 33 Ländern aktiv.

Rückfragen


Yakult Österreich GmbH, Mag. Christina Friese

Tel.: +43 1 212 26 49, E-Mail: cfriese@yakult.at

The Skills Group, Renate Skoff
Tel.: +43 (0)664 337 02 84, E-Mail: skoff@skills.at