Geheimnis Nr. 2: Kintsugi und Upcycling

Bring deine Achtsamkeit kreativ zum Ausdruck

Das zweite Geheimnis Japans ist inspirierend und verändert zugleich deinen Blick auf das Alltägliche. Kaum eine andere Kultur schafft es so gut, ihre Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper, seinen Mitmenschen, der Umwelt und auch den scheinbar belanglosen Dingen zu zeigen. Was wir womöglich wegwerfen würden, verwandeln Japaner in kleine Kunstwerke. Do-it-yourself-Ideen und Handarbeiten werden in Japan mit Freude geteilt und umgesetzt. So gibt es zahlreiche traditionelle, aber auch sehr aktuelle Möglichkeiten des Upcyclings. Wir möchten euch ein paar Beispiele zeigen.

Scherben bringen Schönheit

Ceramic bowl repaired with kintsugi-method

Die Kintsugi-Methode gibt es bereits seit dem 15. Jahrhundert. Ein Shōgun, ein Anführer der Samurai, wollte seine zerbrochenen Teeschalen in China reparieren lassen. Von dem Ergebnis enttäuscht, beauftragte er schließlich japanische Kunsthandwerker, welche diese ästhetische Technik entwickelten. Dabei wird Keramik und Porzellan mit mehreren Lackschichten wieder zusammengesetzt. Durch die aufgetragenen Gold- oder Silberpartikel auf den Rissen erhalten die defekten Gegenstände ein zweites Leben und sind beinahe noch schöner als im Originalzustand. Durch Kintsugi zeigt sich die besondere Wertschätzung der Japaner gegenüber Gegenständen des Alltags.

Mehr als ein Tuch

Eine andere Form, seine Achtsamkeit zu zeigen, ist die kreative Verwendung eines Gegenstandes. Das Furoshiki ist hierfür wohl das beste Beispiel. Genutzt wurden die Furoshikis bereits seit dem 8. Jahrhundert, ihren Namen erhielten sie jedoch erst im 14. Jahrhundert. Das quadratische Tuch kann durch zahlreiche Falt- und Knotentechniken für fast alles verwendet werden: Ob als Schutz beim Transport oder zur Aufbewahrung, als Geschenkverpackung oder zum Einpacken der Bentobox – die Möglichkeiten sind beinahe unendlich. So können Furoshikis immer wieder eine neue Aufgabe erfüllen. Wofür würdest du sie nutzen?

Gewinne 1 von 10 Kreativ-Paketen!

Du möchtet Kintsugi und Co. gerne selbst ausprobieren? Dafür haben wir ein Paket für dich vorbereitet. Darin findest du ein Kintsugi Set, Furoshiki und Washi Tapes, das dekorative Klebeband. 

Jetzt teilnehmen!

Um zu gewinnen, musst du selbst kreativ werden. Upcycle das Yakult Fläschchen, mache ein Foto, lade es hier hoch und schicke es zusammen mit dem ausgefüllten Formular ab. Dafür hast du noch Zeit bis zum 20. Dezember 2020. Wir sind schon gespannt auf deine Ideen.

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MUST YOU HAVE A STARTER CULTURE TO MAKE YOUR OWN FERMENTED FOOD?

Yes and no. First of all, let’s recap about what a starter culture is. This is a preparation containing  a high concentration of desired microorganisms that will start and assist a fermentation by making specific chemical, smell and taste changes. Thus, the process becomes efficient, controllable, predictable and… safe!

Fermented foods were born as “happy accidents” when in the early times suddenly “spoiled” food turned long-lasting and pleasant-tasting. Such accidents were possible thanks to spontaneous or natural fermentation, an event in which you only rely on the microbes present in the environment or the food to colonize the raw materials. If you opt to go for this kind of fermentation, be aware of the risk of contamination. You should take extra care about many aspects such as: acidity, oxygen, temperature, moulds, etc. By not having a proper control over the fermentation, it is possible that you may have an outgrowth of non-friendly microbes in your food. These can produce off-flavours or even toxic compounds that can put your health in danger.

Using a starter is not a must but as you can see, it definitely gives you many advantages. This includes a fast acid formation that makes the development of non-desired bacteria much more difficult. What is also important is that, in principle, the quality of commercial starters is checked and you can get information if the microbes present can produce potential compounds that could lead to unpleasant effects including headache, diarrhoea, etc.